Nach dem 2:2 gegen Neuseeland gab es Stress um das Visum eines iranischen Spielers.

Stell dir vor, du fährst zu einem großen Turnier und plötzlich sagt jemand: Du darfst nicht bleiben. Genau das ist Mehdi Torabi passiert. Er ist ein iranischer Fußballer und 31 Jahre alt. Er war mit seinem Team in den USA, um bei der WM zu spielen. Nach dem ersten Spiel gegen Neuseeland (2:2) hieß es plötzlich: Sein Visum ist nicht mehr gültig. Ein Visum ist so etwas wie eine Erlaubnis, in ein anderes Land zu reisen. Ohne gültiges Visum darf man normalerweise nicht bleiben.

Zum Glück gibt es Menschen, die helfen. Andrew Giuliani ist der WM-Beauftragte der US-Regierung. Er hat sich eingeschaltet und gesagt: „Dieses Problem wurde gelöst. Sobald wir davon mitbekommen haben, haben wir darauf hingearbeitet, dass der Spieler an jeder Partie teilnehmen kann.“ Das heißt: Torabi darf wohl doch spielen. Auch der iranische Fußballverband hat bestätigt, dass die Sache geklärt ist.