Die Regierung im Iran hat zugegeben, dass der Krieg dem Land wirtschaftlich sehr stark schadet.
Der Präsident des Iran, Massud Peseschkian, hat gesagt: Die Wirtschaft im Iran ist durch den Krieg schwer beschädigt. Viele Menschen haben weniger Geld, die Preise steigen, und Investitionen bleiben aus. Das sei eine ernste Lage, die sich in den nächsten Monaten noch verschlimmern könne. Peseschkian hat außerdem den Druck durch andere Länder kritisiert und fordert, dass die Strafmaßnahmen gelockert werden.
Einige Länder versuchen zu helfen oder zumindest Schlimmeres zu verhindern. Die USA haben zum Beispiel darauf verzichtet, China und Indien mit extra Strafen zu belegen, weil das die Weltwirtschaft schädigen würde. Internationale Organisationen beobachten die Lage genau. Gesprächskanäle zwischen den USA und dem Iran sind offen, auch wenn sie schwierig bleiben. In Teheran wächst der Druck aus der Bevölkerung, dass die politische Führung nach Lösungen sucht, damit sich die Wirtschaft wieder erholt.
