In der Straße von Hormus zwischen Iran und Oman werden weiterhin Schiffe angegriffen. Das ist eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt.

In der Meerenge zwischen Iran und Oman geht es gerade ziemlich angespannt zu. Das britische Büro UKMTO hat am Sonntag berichtet, dass die iranischen Revolutionsgarden Schiffe angreifen, Angriffe versuchen und Besatzungen belästigen. Jeden Tag fahren dort riesige Öltanker und Frachtschiffe durch – wenn das gestört wird, hat das Auswirkungen auf die ganze Welt.

Zum Glück gibt es Helfer: Die UKMTO sammelt Meldungen und warnt Schiffe frühzeitig. Die USA und andere Länder schicken Kriegsschiffe, die Handelsschiffe begleiten. Oman, das Nachbarland am Südufer der Meerenge, hat sich als Vermittler angeboten und hilft dabei, dass die Schifffahrt möglichst sicher bleibt.