Ein ICE Richtung Köln hat in einem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz stoppen müssen, weil plötzlich ein beißender Geruch im Zug war.
Was ist passiert? Ein ICE mit rund 170 Fahrgästen war am Mittwochabend Richtung Köln unterwegs. Plötzlich bemerkten Leute im Zug einen starken, unangenehmen Geruch. Der Zug hielt deshalb in Trechtingshausen an der Mittelrhein-Strecke, die Türen wurden geöffnet und alle stiegen aus. Später stellte sich heraus: Jemand hatte eine Flüssigkeit in den Waggon gesprüht, die niemand kannte. Deshalb rückten Feuerwehr, Polizei und Bahnmitarbeitende an.
Wer hat geholfen? Die Einsatzkräfte waren schnell da. Sie haben den Zug kontrolliert, die Fahrgäste betreut und alle in Busse Richtung Köln gebracht. Ein Zugbegleiter, dem die Dämpfe übel zugesetzt hatten, und ein Fahrgast mit Angstanfall wurden versorgt. Verletzt wurde laut Polizei aber niemand.
