In Dresden ist eine Hündin namens Mara in ein unterirdisches Rohr gekrochen und kam nicht mehr raus – Feuerwehr und THW haben sie nach Stunden befreit.

Stell dir vor, du gehst mit deinem Hund spazieren, machst ihn kurz von der Leine – und plötzlich ist er weg. Genau das ist am Donnerstag in Dresden passiert. Die elfjährige Mara, eine Belgische Schäferhündin, ist einem Dachs hinterher und in ein langes Rohr gekrochen. Das Rohr war 20 Meter lang und lag zwei bis drei Meter tief unter einer Straße. Mara kam nicht mehr allein heraus.

Zum Glück hat Maras Besitzer sofort die Feuerwehr gerufen. Rund 20 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Polizei rückten an. Sie orteten Mara mit Spezialgerät und begannen, mit einem Bagger bis zu ihr zu graben. Damit sie genug Luft bekam, pusteten sie mit einem Ventilator Frischluft in das Rohr. Nach mehreren Stunden war es geschafft: Mara wurde unverletzt befreit. Ihr Besitzer war total erleichtert und sagte: „Großes Kino, was hier heute läuft.“

Warum ist das für dich wichtig?

Die Geschichte zeigt, wie viele Menschen zusammenarbeiten, um ein Tier in Not zu retten – und dass selbst ein kleiner Moment der Unachtsamkeit zu einem großen Einsatz führen kann.