Am Samstag war es in Berlin extrem heiß – die Feuerwehr musste über 2.000 Mal ausrücken, weil viele Menschen Kreislaufprobleme hatten.

Was ist passiert? In Berlin gab es am Samstag einen Hitzerekord. Die Feuerwehr zählte rund 2.050 Alarme – normal sind etwa 1.500 pro Tag. Die meisten Anrufe gingen beim Rettungsdienst ein, weil viele Leute wegen Schwindel oder Kreislaufproblemen Hilfe brauchten. Am Abend zog dann noch ein Gewitter über die Stadt. Deshalb rief die Feuerwehr um 22:37 Uhr den wetterbedingten Ausnahmezustand aus. Das bedeutet: Die Einsätze wurden nach Dringlichkeit sortiert, damit die schlimmsten Fälle zuerst Hilfe bekamen. Bei zwei Badeunfällen starb jeweils ein Mensch.

Wer hilft? Die Berliner Feuerwehr und der Rettungsdienst haben den ganzen Tag über gearbeitet, um Menschen in Not zu versorgen. Auch andere Stellen wie Wetterdienste warnen vor extremer Hitze und geben Tipps, wie man sich schützt. Nach dem Gewitter beruhigte sich die Lage zum Glück schneller als gedacht – das Wetter wurde weniger schlimm als zunächst befürchtet.