Eine massive Hitzewelle hat die Ostküste der USA und New York City fest im Griff – die Stadt reagiert mit vielen Hilfsangeboten.
Was ist passiert? In Teilen der USA ist es gerade extrem heiß. Im New Yorker Central Park wurden am Donnerstag 38 Grad Celsius gemessen – so warm war es dort seit 14 Jahren nicht mehr. In manchen Stadtteilen kletterte das Thermometer sogar auf 40 Grad. Die gefühlte Temperatur lag wegen der hohen Luftfeuchtigkeit teils bei über 46 Grad. Auch in Boston und in der Hauptstadt Washington wurden alte Rekorde gebrochen. Gleichzeitig wollte die USA am Wochenende ihren 250. Geburtstag mit vielen Open-Air-Events feiern.
Wer hilft? Die Stadt New York hat reagiert: Hunderte öffentliche Gebäude – darunter Bibliotheken – wurden zu Kühlräumen umfunktioniert. Es gibt öffentliche Schwimmbäder mit verlängerten Öffnungszeiten, Kühlstationen mit Sprühventilatoren und spezielle Anlaufstellen für Menschen, die draußen arbeiten müssen. Freiwillige gehen zu älteren oder kranken Bewohnern nach Hause, um nach dem Rechten zu sehen. Wichtig: Strände im Süden der Stadt wurden geschlossen, weil Haie gesichtet wurden – das Umweltministerium rät, nicht allein ins Wasser zu gehen.
