Nach einer bitteren Niederlage im Champions-League-Finale richtet Fußballprofi Kai Havertz den Blick sofort nach vorne und freut sich riesig auf die Weltmeisterschaft.
Stell dir vor, du erzielst ein Tor im größten Vereinsfinale der Welt – und verlierst am Ende trotzdem. Genau das ist Kai Havertz passiert. Der 26-jährige Stürmer traf früh für den FC Arsenal, doch das Team unterlag Paris Saint-Germain im Elfmeterschießen. Havertz sagte danach, das Tor sei ein tolles Gefühl gewesen, aber es helfe ihm jetzt nicht viel. Besonders schwer fiel es ihm, beim Elfmeterschießen nur zuschauen zu können.
Trotz der Enttäuschung schaut Havertz optimistisch nach vorn. Er betonte, dass Arsenal eine überragende Saison gespielt hat – immerhin wurde der Klub eine Woche zuvor zum ersten Mal seit 22 Jahren englischer Meister. Und er versprach: Nächstes Jahr greifen sie wieder an.
Jetzt zählt für ihn aber erstmal nur die Nationalmannschaft. Havertz verpasst das Spiel gegen Finnland, weil er direkt in die USA fliegt, um sich mit dem Team auf die WM vorzubereiten. Seine Vorfreude ist riesig: Er hat sich schon Videos seiner Mitspieler angeschaut und kann es kaum erwarten, wieder dabei zu sein. Vielleicht inspiriert dich das ja, auch bei Rückschlägen den Blick nach vorn zu richten.
