Nach dem Aus im WM-Viertelfinale hat der Vater von Erling Haaland dem Schiedsrichter auf X Betrug vorgeworfen.
Was ist passiert? England hat Norwegen im WM-Viertelfinale in Miami mit 2:1 nach Verlängerung geschlagen. Danach hat Alf-Inge Haaland, der Vater von Erling Haaland, auf der Plattform X geschrieben: „Ich habe das Gefühl, dass wir heute um den Sieg betrogen wurden“. Er war im Stadion sichtbar wütend. Der Grund: TV-Bilder zeigten, dass der Ball vor dem 1:1 von Jude Bellingham möglicherweise ein Kabel in der Luft berührt hat. Ein Elfmeter für England wurde nach einem Video-Review wieder zurückgenommen.
Wer hilft oder klärt auf? Die FIFA hat auf die Kritik reagiert. Sie sagt: Die Daten würden belegen, dass der Ball nicht das Kamerakabel berührt hätte. Damit stellt sich der Weltverband hinter den Schiedsrichter und die Video-Assistenten. Auch die englische Presse feiert den Sieg und lobt Bellingham für seinen Doppelpack.
Was kannst du tun? Wenn du das Spiel gesehen hast, weißt du, wie knapp solche Entscheidungen manchmal sind. Sprich mit Freundinnen und Freunden oder in der Schule über die Szene und bilde dir deine eigene Meinung. Du kannst auch die offiziellen Erklärungen der FIFA lesen, um zu verstehen, wie der Videoschiedsrichter arbeitet. Und falls du selbst Fußball spielst: Faire Entscheidungen und Respekt gehören dazu – auch wenn man verliert.
