Erling Haaland ist mit Norwegens Fußballteam nach Oslo zurückgekommen und hat ein lustiges Souvenir aus den USA mitgebracht.

Stell dir vor, du kommst nach einem großen Turnier nach Hause – und hast plötzlich einen ausgestopften Waschbären im Arm. Genau das ist Erling Haaland passiert, als er mit der norwegischen Nationalmannschaft am Schloss in Oslo empfangen wurde. Das Stofftier hält sogar eine kleine Glasflasche in seinen Pfoten. Auf Instagram schrieb Haaland scherzhaft: „Er ist mir nach Hause gefolgt".

Das Team war vorher im WM-Viertelfinal gegen England mit 1:2 ausgeschieden, aber die Stimmung in Oslo war trotzdem riesig. Etwa 88.000 Menschen standen Spalier, als die Spieler in einem offenen Bus zum Rathausplatz fuhren. Am Schloss begrüßten König Harald und Kronprinz Haakon die Mannschaft. Haakon trommelte sogar den Rhythmus für eine witzige Ruder-Party vor – die Spieler saßen dabei in einem Fake-Boot und machten eine Art Wikinger-Rudern.

Den Waschbären hat sich Haaland in Dallas in Texas gekauft. Er hatte Anfang Juli einen Western-Laden namens Wild Bill's besucht und dort gestaunt, weil es ausgestopfte Waschbären und Eichhörnchen zu kaufen gab. In dem Store gibt es Cowboyhüte, Stiefel und Western-Klamotten. Haaland postete später ein Foto mit Hut und Stiefeln und schrieb „Howdy" dazu. Auf den Spruch eines Mitarbeiters, er sei „ein Cowboy", antwortete er mit „Yeehaw".