In London haben sich wichtige Politiker aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und der Ukraine getroffen, um über den Krieg in der Ukraine zu sprechen.
Was ist passiert? Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Präsident Macron, der britische Premier Starmer und der ukrainische Präsident Selenskyj haben sich am Sonntag in London getroffen. Sie wollten beraten, wie es im Ukraine-Krieg weitergehen kann. Der russische Präsident Putin hatte einen Vorschlag für neue Gespräche am Freitag abgelehnt. Deshalb suchen die Europäer jetzt nach einem gemeinsamen Plan.
Wer hilft? Die europäischen Länder Deutschland, Frankreich und Großbritannien arbeiten als Gruppe zusammen. Sie heißen E3 und unterstützen die Ukraine mit Waffen und Sanktionen gegen Russland. In Berlin und anderen Hauptstädten glaubt man, dass Putin sich auf Dauer nicht vor Verhandlungen drücken kann. Auch die USA sollen mit den Europäern kooperieren, statt eigene Wege zu gehen.
