Die erste Hitzewelle des Jahres endet und bringt ab Freitag teils heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen nach Deutschland.
Was passiert da? Ein Wetterumschwung beendet die heißen Tage. Tiefdruckgebiete schieben feuchte Luft ins Land, und daraus entstehen kräftige Gewitter. Am Freitag geht es im Westen los, in der Nacht ziehen die Gewitter in die Mitte und den Osten. Am Samstag und Sonntag sind dann weite Teile des Landes betroffen. Es kann örtlich heftig regnen, hageln und stürmen. An Seen können Äste herunterfallen.
Wer hilft? Der Deutsche Wetterdienst (DWD) beobachtet die Lage rund um die Uhr. Er gibt offizielle Warnungen heraus, wenn es gefährlich wird. Sein Warnsystem hat vier Stufen: Gelb und Orange bedeuten, du solltest aufmerksam sein. Bei Rot und Violett besteht Lebensgefahr – dann heißt es: nicht mehr draußen aufhalten! Auf der DWD-Website und in Wetter-Apps kannst du die Warnungen und Regenradare fast in Echtzeit verfolgen.
Was kannst du tun? Checke vor jeder Outdoor-Aktion den Warnlagebericht oder die App. Hab immer einen Plan B, falls ein Gewitter aufzieht – zum Beispiel ein Treffen nach drinnen verlegen. Wenn du draußen bist und es blitzt: Sofort Schutz in einem Gebäude oder Auto suchen, weg von Bäumen und Wasser. Informiere dich nur über offizielle Warnungen des DWD, nicht über Gerüchte in sozialen Medien.
