Im französischen Évian treffen sich seit Dienstag die Staatschefs der sieben wichtigsten westlichen Demokratien, um über Kriege, Wirtschaft und Zukunftsthemen zu reden.

Beim G7-Gipfel sitzen die Chefs von sieben mächtigen Ländern zusammen: USA, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, Japan und Kanada. Diesmal ist Frankreich Gastgeber. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist für drei Tage nach Évian am Genfersee gereist, um mit ihnen über drängende Fragen der Weltpolitik zu sprechen.

Ein großes Thema: der Krieg in Iran. Kurz vor dem Gipfel hat US-Präsident Donald Trump eine Einigung verkündet, die den Konflikt beenden und die wichtige Öl-Transportroute Straße von Hormus wieder öffnen soll. Merz nannte das einen "diplomatischen Durchbruch". Auch über den Krieg in der Ukraine wird geredet – der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist deshalb extra angereist.