Die Füchse Berlin haben das Finale der Champions League in Köln knapp mit 34:37 gegen den FC Barcelona verloren.
Was ist passiert? Die Füchse Berlin haben am Sonntag das wichtigste Spiel im europäischen Handball bestritten – das Finale der Champions League in Köln. Vor 20.122 Fans in der Kölner Arena trafen sie auf den FC Barcelona. Zur Halbzeit lagen die Berliner mit 16:20 zurück, zwischenzeitlich sogar mit sechs Toren. Doch sie gaben nicht auf und kämpften sich bis auf zwei Tore heran. Am Ende reichte es aber nicht: Barcelona gewann mit 37:34 und holte sich den Titel. Für die Füchse war es nach 2025 die zweite Finalniederlage in Folge.
Wer hat geholfen? Mathias Gidsel, der mit 27 Jahren schon Welthandballer war, warf neun Tore und wurde bester Werfer des gesamten Finalturniers. Auch Lasse Andersson steuerte in seinem letzten Spiel für die Füchse noch einmal sieben Tore bei. Trainer Nicolej Krickau lobte sein Team und sagte: „Wir haben gezeigt, dass wir eine Mannschaft mit viel Charakter sind.“ Drei Spieler – Dejan Milosavljev, Lasse Andersson und Lukas Herburger – verabschiedeten sich nach dem Finale aus Berlin.
