Am Sonntagnachmittag ist eine Frau in Hattingen mit einem Schwimmring in eine Bootsrutsche an der Ruhr geraten – Feuerwehr und DLRG haben sie gerettet.

Was ist passiert? Unterhalb der Ruhrbrücke in Hattingen trieb eine Frau mit einem Schwimmring in eine Bootsrutsche – das ist eine schräge Rampe, die eigentlich für kleine Boote gedacht ist, damit sie einen Höhenunterschied im Wasser überwinden können. Dabei verletzte sich die Frau leicht. Gegen 14:30 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr ein.

Wer hat geholfen? Die Begleiter der Frau reagierten schnell: Sie legten sie auf ein Stand-Up-Paddle-Board, also ein großes Brett, das man im Stehen paddelt, und sicherten sie auf einer Trennmauer in der Rutsche. Dann kamen Feuerwehr und Wasserretter der DLRG, einer Organisation, die Menschen im Wasser rettet. Zusammen brachten sie die Frau sicher ans Ufer, wo der Rettungsdienst schon wartete und sie ins Krankenhaus brachte.