Die FIFA hat geprüft, ob die WM mit 48 Mannschaften gut war – und sagt: ja, das war ein Erfolg.

Bei dieser WM durften zum ersten Mal 48 Teams mitspielen, vorher waren es nur 32. Die FIFA hat eine Gruppe von Experten beauftragt, das Turnier genau unter die Lupe zu nehmen. Ihr Urteil: Die Aufstockung war ein Erfolg, und die Qualität der Spiele war "sehr hoch".

Zur Gruppe gehören bekannte Fußball-Experten wie Arsène Wenger und Jürgen Klinsmann. Sie haben vor allem beobachtet, wie die Mannschaften gespielt haben. Klinsmann hat gesagt: "Wir haben gesehen, dass viele Teams tief verteidigt haben und schwer zu durchbrechen waren." Damit meint er, dass sich viele Teams weit hinten in den eigenen Strafraum gestellt haben, um den Gegner am Tore-Schießen zu hindern.

Auch die beiden Finalisten Spanien und Argentinien spielen so. Klinsmann glaubt, dass andere Vereine diesen Stil in Zukunft übernehmen könnten. Außerdem haben die Experten bemerkt, dass Teams ohne Ball länger tief hinten stehen als noch bei der WM 2022.