In Sachsen und Thüringen kannst du jetzt wieder Erdbeeren direkt vom Feld holen.
Was ist los? Die Selbstpflück-Felder sind offen. Du kannst mit deiner Familie oder Freund:innen losziehen und deine eigenen Erdbeeren ernten.
Wie findest du die besten? Expertin Anja Dingfelder sagt: "Ganz klar Farbe und dann Konsistenz." Achte auf knallig rote Früchte, die kleineren schmecken oft am besten. Probier ruhig eine – das ist erlaubt!
Übrigens: Im Durchschnitt pflückt man etwa zwei Kilo. Aber wenn du die vielen schönen Erdbeeren siehst, wird es schnell mehr.
Warum pflücken so cool ist: Du bist draußen, bewegst dich und kannst direkt naschen. "Man stellt sich dann einfach mal hin und isst ein paar Erdbeeren, um sich davon zu erholen, dass man hier unten gehockt hat", lacht Dingfelder.
Hintergrund: Erdbeerbauern haben es schwer. Hohe Kosten und billige Import-Erdbeeren machen ihnen zu schaffen. Nur noch 40 Prozent der Erdbeeren im Supermarkt kommen aus Deutschland. Wenn du regional kaufst – zum Beispiel auf dem Selbstpflückfeld oder im Hofladen – hilfst du den Bauern und der Umwelt.
Also, schnapp dir einen Korb und genieß die Saison!
Warum ist das für dich wichtig?
Weil du so frische Erdbeeren bekommst und gleichzeitig die Bauern in deiner Region unterstützt.
