Ein Erdbeben hat in Venezuela viele Häuser zerstört und Hunderte Menschenleben gefordert; mehrere Länder, darunter Deutschland, schicken jetzt Hilfe.
Was ist passiert? In Venezuela hat ein schweres Erdbeben viele Gebäude zerstört. Nach offiziellen Zahlen sind 589 Menschen gestorben und mehr als 4.300 wurden verletzt. Viele Straßen und Krankenhäuser sind beschädigt, und noch immer werden Menschen unter Trümmern vermisst. Deshalb braucht das Land jetzt schnelle Hilfe von außen.
Wer hilft? Aus Deutschland ist ein Transportflugzeug der Bundeswehr vom niedersächsischen Wunstorf gestartet. An Bord sind Soldaten, rund 50 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) sowie Material. Ein zweites Flugzeug soll Feldbetten und Generatoren bringen, und ein drittes Flugzeug kann für Krankentransporte genutzt werden. Auch die USA wollen zwei Kriegsschiffe und Transportflugzeuge schicken. Mexiko hat zudem angekündigt, Rettungskräfte zu entsenden. Die Vereinten Nationen unter António Guterres unterstützen den Einsatz ebenfalls.
