Dieser Sommer dreht sich um die Ballonform – in der Mode und buchstäblich am Himmel über der Donau.
Was ist gerade in der Mode los? Die sogenannte Ballonform ist überall: weite Ärmel, runde Röcke, hosen mit schmalem Bündchen. Die Journalistin Barbara Zach schreibt, dass diese Silhouette Distanz zum Körper schafft, ohne ihn zu verstecken. Stoffe wie Popeline, Organza oder Taft geben dem Ganzen eine fast architektonische Leichtigkeit – also eine Form, die fast aussieht wie eine kleine Skulptur statt nach altem Romantik-Look.
Bubble-Skirts sind übrigens Röcke, die unten richtig schön rund abstehen. Den Namen kennen viele noch aus den frühen 2000ern. Wer so ein Teil kauft, sollte es nach dem Tragen nicht einfach zusammenfalten. Der Tipp: locker mit Seidenpapier oder einem weichen T-Shirt ausstopfen und hängen lassen. So bleibt die Form schön rund.
Parallel passierte in Österreich etwas Besonderes: Der Immobilien-Experte Rudi Dräxler hat bei einer Auktion eine Heißluftballonfahrt ersteigert – zusammen mit Biathlonweltmeisterin Lisa Hauser. Die Fahrt ging von Krems entlang der Donau nach Tulln. Das Besondere: Das Geld ging an die Spendenaktion „Licht ins Dunkel“, und das Bundesheer stellte den Piloten. Am Ende kippte der Korb noch um – so eine Landung nennt man scherzhaft „Hofratslandung“.
