Im neuen c't uplink geht es darum, wie du große Sprachmodelle und smarte KI-Agenten direkt bei dir zu Hause auf einem eigenen Rechner laufen lassen kannst.

Stell dir vor, du hast eine KI direkt bei dir stehen – ohne dass deine Daten zu OpenAI oder Anthropic wandern. Genau darum dreht sich die neue Folge des c't uplink. Dort reden Jan-Keno Janssen und Kolleginnen und Kollegen darüber, was ein lokaler KI-Server kann, ab wann sich die Hardware lohnt und welche spannenden Sachen damit möglich sind. Für dich bedeutet das: mehr Kontrolle über deine Daten und keine laufenden Cloud-Gebühren, wenn du KI oft nutzt.

Das Spannende ist, dass solche Server nicht nur Texte schreiben, sondern auch als KI-Agenten aktiv Aufgaben übernehmen können. Jan-Keno Janssen hat im c't-3003-Video ausprobiert, wie der Agent „Hermes Agent“ ein Linux-System selbstständig einrichtet und sogar das Hintergrundbild ändert. So eine KI steuert also Werkzeuge auf deinem PC – sie kann Programme starten, Einstellungen anpassen und mit dem Betriebssystem reden. Klar, dass so ein smarter Helfer auch Risiken hat: Wenn eine KI eigenständig Dinge am System verändert, sollte man immer genau wissen, was sie tut, und sie nicht einfach unkontrolliert lassen.