Der österreichische Golfprofi Sepp Straka hat sich nach zwei Runden der British Open in Southport unter den besten 20 Spielern gehalten.
Sepp Straka hat am Freitag eine solide Runde gespielt. Mit 70 Schlägen erreichte er Par – das heißt, er hat genauso viele Schläge gebraucht, wie für den Platz vorgesehen sind. Am Ende der zwei gespielten Tage lag er bei zwei Schlägen unter Par. Damit war er vorläufig ungefähr auf Platz 20.
Am dritten Loch und am letzten Loch (Loch 18) musste er allerdings Schläge abgeben, sogenannte Bogeys. Trotzdem schaffte er es, vorne mitzuspielen. Sein Landsmann Bernd Wiesberger hatte weniger Glück: Er rutschte mit zwei Schlägen über Par knapp hinter die sogenannte Cut-Linie.
Die Cut-Linie ist eine unsichtbare Grenze im Turnier: Nur Spieler, die gut genug abschneiden, dürfen am Wochenende weiterspielen. Für Wiesberger wird es eng, den Sprung in die Finalrunden zu schaffen. Straka kann das Wochenende entspannter angehen.
