Der deutsche Außenminister Johann Wadephul reist nach Nordafrika, um über Wirtschaft, Energie und Migration zu reden.

Wadephul fliegt nach Tunesien und danach nach Algerien. Er trifft dort die Staatschefs und redet mit ihnen über Zusammenarbeit. Themen sind zum Beispiel Gas aus Algerien, Jobs für junge Leute und wie man Migration fair regeln kann.

Mit ihm reisen deutsche Firmenchefs mit. Sie suchen neue Geschäfte, vor allem bei Wasserstoff, Solarstrom und Straßen. Für Tunesien und Algerien ist das interessant, weil sie dringend ausländische Investitionen brauchen.

Eine Studentin aus Tunesien, die in Deutschland lernt, hat im ZDF gesagt, sie wolle später "ihrem Heimatland etwas zurückzugeben". Wadephul sagt, dass viele junge Leute so denken und dass Deutschland solche Talente gut gebrauchen kann.

Am Ende der Reise will Wadephul zeigen: Deutschland redet mit Nordafrika, statt nur über die Region. Das ist auch für junge Menschen hier wichtig, weil es um Jobs, sicheres Gas und faire Regeln geht.