Der niederländische Konzern ASML stellt Maschinen her, ohne die moderne KI-Chips nicht produziert werden können – und verdient daran gerade richtig gut.
Hast du schon mal davon gehört, dass hinter jeder KI-Anwendung winzige, aber extrem leistungsstarke Chips stecken? Diese Chips brauchen Spezialmaschinen, die nur ein einziges Unternehmen auf der Welt bauen kann: ASML aus den Niederlanden. Jetzt hat ASML seine Umsatzprognose für 2026 erneut nach oben geschraubt und erwartet 43 bis 45 Milliarden Euro – vor allem, weil Tech-Konzerne wie Microsoft, Google und Nvidia massiv in KI investieren.
ASML ist deshalb gerade der Star an der Börse: Die Aktie legte nach den Quartalszahlen um 5,7 Prozent zu und ist der Spitzenreiter im wichtigen EuroStoxx-50-Index. Kunden wie TSMC, Samsung und Micron bestellen mehr Maschinen, um die wachsende Nachfrage nach KI-Chips zu bedienen. Konzernchef Christophe Fouquet sprach von "äußerst starkem" Auftragseingang im ersten Halbjahr.
