Bei der WM ist viel passiert: Die USA, Kanada und Mexiko sind draußen, Cristiano Ronaldo hat sein letztes WM-Spiel gespielt, und ein Anruf von Donald Trump bei der FIFA sorgte für Diskussionen.
Im Achtelfinale kam es zu einer echten Premiere: Erstmals sind bei einer WM alle drei Gastgeber in dieser Runde ausgeschieden. Die USA verloren gegen Belgien, Kanada unterlag England, und Mexiko scheiterte ebenfalls. Kanada hatte sich nach dem Gruppensieg noch selbstbewusst gezeigt: „Wir haben der Welt gezeigt, dass Kanada ein echtes Fußballland ist“, sagte Verteidiger Alistair Johnston. Belgien feierte seinen Sieg später mit einem witzigen Bild, das den Stürmer Romelu Lukaku zeigt – dazu der Spruch „Macht das mal rückgängig“, weil Belgien dann doch gegen die USA verlor.
Für Aufregung sorgte ein Telefonat von US-Präsident Donald Trump beim Fußball-Weltverband FIFA. Trump wollte, dass die Sperre des US-Spielers Folarin Balogun nach einer Roten Karte überprüft wird. FIFA-Chef Gianni Infantino bestätigte das Gespräch, und die FIFA hob die Sperre tatsächlich auf. Der frühere FIFA-Präsident Joseph Blatter kritisierte das scharf und sagte: „Der heutige FIFA-Präsident hat sich Donald Trump unterworfen“.
