Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat acht Heißluftfritteusen getestet – drei Modelle bekamen die Bestnote, eines davon kostet nur 39,95 Euro.
Wenn du dir eine Heißluftfritteuse kaufen willst, zeigt ein neuer Test der Arbeiterkammer Oberösterreich, dass teuer nicht immer besser ist. Acht Geräte zwischen 29,99 und 59,99 Euro wurden geprüft – also alles Modelle aus dem günstigeren Bereich, wie du sie in vielen Supermärkten oder online findest.
Bewertet wurden, wie gut die Geräte Pommes und Hähnchennuggets zubereiten, wie einfach sie sich bedienen und reinigen lassen und wie laut sie arbeiten. Drei Modelle bekamen die Note „Sehr gut“. Einer der Testsieger kostet 39,95 Euro – ein gutes Zeichen, dass auch günstige Geräte richtig gute Ergebnisse liefern können. Bei der Lautstärke lagen alle Geräte zwischen 52 und 62 Dezibel, ungefähr so laut wie ein normales Gespräch.
Bei den Pommes frites klappte es nicht überall perfekt: Vier Geräte machten Pommes, die außen knusprig und innen weich waren, bei drei wurden die Pommes hart und trocken. In einer Fritteuse fielen die Kartoffelstäbchen sogar durch den Garkorb. Bei den Hähnchennuggets waren sieben von acht Geräten top, nur bei einem wurde das Fleisch etwas trocken. Bei fünf Modellen wurde die Panade schön knusprig, bei zwei könnte sie noch knuspriger sein, und bei einem Gerät wurde die Kruste sogar hart und trocken. Ein einzelnes Gerät roch während des Betriebs unangenehm nach Plastik – das solltest du beim Kauf im Hinterkopf behalten.
