Immer weniger Deutsche wandern in die USA oder nach Kanada aus – nur Mexiko wird als Ziel etwas beliebter.
Wenn Menschen dauerhaft in ein anderes Land ziehen, nennt man das Auswanderung. Das Statistische Bundesamt – das ist die Behörde, die in Deutschland solche Zahlen sammelt – hat jetzt veröffentlicht, wohin Deutsche im letzten Jahr gezogen sind. Besonders auffällig: In die USA sind nur noch rund 8.900 Deutsche gegangen. Das klingt erstmal nach vielen, ist aber der niedrigste Wert seit 20 Jahren, wenn man die Corona-Jahre ausnimmt. Zum Vergleich: Im Jahr 2005 waren es noch etwa 13.600 Personen.
