Das Achtelfinale zwischen Mexiko und Ecuador in Mexico City hat am Dienstagabend (Ortszeit) mit einer Stunde Verspätung angefangen, weil ein Gewitter über die Stadt zog.
Du hast vielleicht mitbekommen, dass in Mexico City ein heftiges Gewitter aufgezogen ist. Dabei hat es nicht nur laut gedonnert, sondern auch sehr stark geregnet – und es gab Blitze in der Nähe des Stadions. Das Achtelfinale zwischen Mexiko und Ecuador hätte eigentlich um 19.00 Uhr Ortszeit beginnen sollen, das sind 3.00 Uhr nachts in Deutschland.
Weil Blitze für Menschen auf offenen Rängen und für Spieler auf dem Rasen gefährlich werden können, hat der Stadionsprecher etwa eine Stunde vor dem Anpfiff gesagt: „Das Spiel beginnt, sobald es als sicher erachtet wird". Das bedeutet: Erst wenn das Gewitter vorbei ist und kein Blitz mehr in Stadionnähe einschlägt, darf gespielt werden. In der Zwischenzeit haben die Stadionarbeiter die wartenden Fans mit Musik unterhalten, damit die Stimmung nicht kippt.
