In Mexiko gab es zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in mehreren Bundesstaaten Demonstrationen und Blockaden von Lehrkräften und Angehörigen von Vermissten.

In Mexiko gab es zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in mehreren Bundesstaaten Demonstrationen und Blockaden von Lehrkräften und Angehörigen von Vermissten. Im Süden besetzten Lehrkräfte Teile eines Flughafens, im Süden und Westen hielten sie Straßen, Mautstellen und ein Lager des staatlichen Ölkonzerns Pemex besetzt, im Norden wurde ein großer Grenzübergang zu den USA blockiert.

Wer hilft? Die Lehrergewerkschaft CNTE organisiert die Proteste und macht mit öffentlichen Aktionen auf ihre Forderungen aufmerksam, vor allem auf die Rücknahme einer umstrittenen Rentenreform. Familien von Vermissten gehen ebenfalls auf die Straße und fordern schnellere Ermittlungen sowie Gerechtigkeit. Medien wie Milenio TV berichten über die Lage und informieren Reisende und Bürger.