Die US-Rocksängerin Sheryl Crow hat ein UFC-Kampfspektakel vor dem Weißen Haus scharf kritisiert, das dort am Wochenende stattfand.

Was ist passiert? Am Sonntagabend wurde vor dem Weißen Haus in Washington eine große Arena aufgebaut. Dort kämpften Stars der bekannten Kampfsport-Liga UFC gegeneinander. UFC steht für Ultimate Fighting Championship, eine Liga für Mixed Martial Arts (MMA). MMA ist eine Kampfsportart, bei der Schläge, Tritte und Grifftechniken aus verschiedenen Sportarten gemischt werden – ähnlich wie eine Mischung aus Boxen, Ringen und Karate. US-Präsident Donald Trump wurde an dem Abend 80 Jahre alt, und gleichzeitig wurde der 250. Geburtstag der USA gefeiert (die Unabhängigkeit am 4. Juli). Die Sängerin Sheryl Crow fand diese Show schlecht und schrieb auf Instagram, sie sei „schändlich und ohne jeden Anstand". Sie meinte, es gehe nur um Geld, und die Regierung kümmere sich nicht um normale Menschen, die sich Gesundheit, Benzin und das tägliche Leben kaum leisten können.