Ein 60-jähriger Mann aus dem Flachgau hat 278.000 Euro an Betrüger verloren, die ihn über angebliche Kryptobörsen hereingelegt haben.

Was ist passiert? Ein älterer Mann aus dem Flachgau in Salzburg wurde im Internet von einer angeblichen Finanzberaterin kontaktiert. Sie überzeugte ihn, Geld in Handelsplattformen und Kryptobörsen zu investieren. Zwischen Dezember 2025 und dem Zeitpunkt der Anzeige überwies er insgesamt 278.000 Euro auf Konten in Litauen, Malta, Hongkong und Singapur. Später stellte sich heraus, dass die Plattformen gefälscht waren und die Täter das Geld behalten wollten.

Wer hilft? Die Polizei Salzburg ermittelt in dem Fall und hat bestätigt: „Die Ermittlungen laufen." Es gibt außerdem die Abhilfestelle für Betrugsopfer, die kostenlos berät. Auch das Bundeskriminalamt und Verbraucherschutzstellen informieren über seriöse Finanzanbieter.