Beim großen Firmenlauf in Frankfurt sind am Mittwochabend über 63.000 Menschen aus mehr als 2.300 Firmen gemeinsam 5,6 Kilometer durch die Innenstadt gelaufen.
Stell dir vor, du läufst mit Tausenden Kolleginnen und Kollegen mitten durch eine große Stadt. Genau das ist bei der JP Morgan Corporate Challenge passiert. Der Lauf führt jedes Jahr durch das Bankenviertel von Frankfurt, vorbei an Hochhäusern, Büros und vielen jubelnden Menschen am Straßenrand.
Bei den Schnellsten ging es um Bestzeiten. Moges Dargie Mengesha war bei den Männern mit 16:06 Minuten als Erster im Ziel, Nina Reuter gewann das Rennen der Frauen in 18:01 Minuten. Aber eigentlich geht es bei dem Firmenlauf vor allem um den Spaß, nicht um Topzeiten. Eine Läuferin sagte: „Es herrscht hier eine Riesen-Atmosphäre, wir laufen mitten durch die Stadt, das macht einfach Spaß.“
Damit alles klappt, haben rund 800 Helferinnen und Helfer die Strecke abgesichert. Es gab Absperrungen, viele Straßen wurden gesperrt, und die Stadt bat alle, Busse und Bahnen zu nutzen. Das Wetter war zum Glück angenehm, anders als in der heißen Woche davor. Die Frankfurter Ausgabe ist der größte Lauf der ganzen weltweiten Serie, die 1977 in New York gestartet ist, und es ist jedes Jahr ein Treffpunkt für die ganze Region.
