In Italien ist ein kleines Mädchen aus Österreich in einem Hotelpool gestorben, und nur einen Tag davor gab es schon einen ähnlichen Unfall.
Was ist passiert? In einem Hotel an der Adria in Italien ist ein vierjähriges Mädchen aus Österreich gestorben. Es war in einem Schwimmbad der Hotelanlage, als niemand aufpasste. Einige Jugendliche, die in der Nähe waren, haben das Mädchen im Wasser gefunden und sofort Hilfe geholt. Rettungskräfte haben noch versucht, das Kind zu retten, aber es hat nicht mehr geklappt. Ein Arzt konnte nur noch den Tod der Vierjährigen feststellen. Am Tag davor war schon eine Elfjährige in einem Pool in Ligurien gestorben, weil sie mit den Haaren in einer Ansaugvorrichtung hängen geblieben war.
Wer hilft jetzt? Rettungskräfte und Ärzte haben alles versucht, um das Mädchen zu retten. Die Polizei in Italien untersucht den Unfall ganz genau und prüft, ob das Schwimmbad sicher genug war. Der Bürgermeister der Stadt Cervia, Mirko Boschetti, hat der Familie sein Mitgefühl ausgesprochen und kümmert sich darum, dass die Angehörigen Unterstützung bekommen. Die italienische Regierung will außerdem ein neues Gesetz machen, damit Pools in Zukunft sicherer sind – zum Beispiel mit besseren Regeln für Ansaugvorrichtungen.
