Nach dem verlorenen WM-Finale gegen Spanien hat ein argentinischer Spieler die Nerven verloren und sich mit einem Gegenspieler angelegt.

Argentinien hat das WM-Finale gegen Spanien mit 0:1 verloren. Direkt nach dem Abpfiff ist es zu einem hässlichen Moment gekommen: Leandro Paredes von Argentinien hat sich mit einem spanischen Spieler geprügelt. Genau das, was im Fußball eigentlich nicht passieren sollte – schon gar nicht direkt nach so einem wichtigen Spiel.

Zum Glück haben sich andere Leute eingemischt und sind dazwischengegangen, damit die Situation nicht eskaliert. Die frühere Fußball-Nationalspielerin Tabea Kemme hat die Szene im Fernsehen analysiert und gesagt, bei Paredes sei „etwas durchgeknallt". Auch Thomas Müller hat sich geäußert und gemeint, er hätte in so einer Situation lieber geredet als sich zu prügeln.

Wenn du selber Fußball spielst oder einfach gern zuschaust, kannst du aus dieser Szene etwas mitnehmen: Verlieren tut weh, aber Gewalt ist nie eine Lösung. Schau lieber, dass du nach einer Niederlage mit deinen Mitspielern redet, ehrlich bleibt und beim nächsten Spiel wieder angreifst – genau so, wie es Müller beschrieben hat.