Steven Spielberg hat einen neuen Science-Fiction-Film gedreht, der an seinen Klassiker "Unheimliche Begegnung der dritten Art" erinnert.
Was ist passiert? In "Disclosure Day" geht es um eine große Enthüllung. Eine Wetterreporterin in den USA spricht plötzlich eine fremde Alien-Sprache im Fernsehen. Ein Computer-Hacker klaut ein geheimnisvolles Objekt, das ihm besondere Kräfte gibt. Beide werden von einer mächtigen Firma namens Wardex gejagt. Wardex und eine geheime Organisation beim Pentagon halten seit dem Jahr 1947 Außerirdische gefangen und wollen das verheimlichen. Am Ende will eine Gruppe mutiger Whistleblower die Wahrheit über die Aliens öffentlich machen. Der Titel "Disclosure Day" heißt übersetzt "Tag der Enthüllung".
Wer hilft? Im Film gibt es eine Gruppe von Whistleblowern, also Menschen, die geheime Informationen an die Öffentlichkeit bringen. Sie werden von Colman Domingo angeführt. Die Hacker-Figur Danny und die Wetterreporterin Margaret decken zusammen immer mehr über die Vertuschung auf. Spielberg zeigt damit, dass Zivilcourage und das Weitererzählen von Wahrheit wichtig sind, auch wenn es gefährlich wird. Der Komponist John Williams hat den Soundtrack geschrieben und verbindet damit Spielbergs neue Geschichte mit seinem alten Film aus dem Jahr 1977.
