Die Schweiz hat bei der Fußball-WM 2026 in Vancouver das Sechzehntelfinale gegen Algerien mit 2:0 gewonnen und steht damit erstmals seit 1954 wieder in einem WM-Achtelfinale.

Was ist passiert? In der Nacht zum Freitag hat die Schweiz im kanadischen Vancouver ihr Sechzehntelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gegen Algerien gespielt. Vor 52.497 Zuschauerinnen und Zuschauern im ausverkauften BC Place entwickelte sich ein schnelles und spannendes Spiel. Bereits in der 10. Minute erzielte Breel Embolo das 1:0 für die Schweiz, nur wenige Sekunden nach dem Seitenwechsel erhöhte Dan Ndoye auf 2:0. Danach verteidigte die Schweizer Mannschaft den Vorsprung souverän und ließ kaum noch Chancen der algerischen Spieler zu. Am Ende stand ein verdienter 2:0-Sieg.

Wer hat geholfen? Besonders aufgefallen ist Johan Manzambi. Der junge Offensivspieler ist erst 20 Jahre alt, spielt normalerweise beim SC Freiburg in der Bundesliga und stand gegen Algerien erstmals in der Startformation. Mit einem flinken Sololauf über die linke Seite legte er den Ball perfekt für Breel Embolo auf, der das 1:0 erzielte. Auch Denis Zakaria zeigte eine starke Leistung in der Verteidigung und rettete in der 50. Minute einen Schuss von der Torlinie. Kapitän Granit Xhaka feierte bei diesem Spiel sein 150. Länderspiel für die Schweiz – ein riesiger Meilenstein in seiner Karriere.