Der Luxuskonzern Richemont macht mehr Gewinn, vor allem weil Schmuck wie von Cartier super läuft.

Richemont, der hinter Marken wie Cartier und IWC steckt, hat im letzten Jahr etwas mehr Gewinn gemacht. Insgesamt waren es 4,5 Milliarden Euro. Der Schmuck verkauft sich richtig gut und bringt den meisten Profit. Uhren laufen dagegen nicht so gut, deshalb hat Richemont sogar eine Uhrenmarke verkauft.

In den USA geht der Verkauf besonders gut, dort ist der Umsatz um 17% gestiegen. Auch in China und dem Nahen Osten läuft's okay. Die Aktionäre freuen sich über mehr Dividende: Statt 3,00 gibt's jetzt 3,30 Franken pro Aktie plus 1 Franken extra.

Richemont-Chef Johann Rupert hat übrigens klar gemacht, dass sie Jaeger-LeCoultre nicht verkaufen werden. Die Marke ist ihm zu wichtig fürs Uhrengeschäft.

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