An einem Gymnasium in Donaueschingen wurde am Donnerstagmorgen Reizgas in einem Klassenraum versprüht – die Polizei geht von Pfefferspray aus.

Was ist passiert? Kurz vor 10 Uhr hat jemand in einem Biologiesaal des Fürstenberg-Gymnasiums in Donaueschingen Reizgas versprüht. Danach haben sich laut Polizei zwischen 30 und 50 Schülerinnen und Schüler Atemwegsreizungen zugezogen. Ein Notruf ging bei Polizei und Feuerwehr ein, beide sind mit einem großen Aufgebot zur Schule gefahren. Welche Substanz genau versprüht wurde, ist noch nicht abschließend geklärt, die Polizei geht aber von Pfefferspray aus.

Wer hilft? Der Rettungsdienst hat die Verletzten direkt vor der Schule untersucht und versorgt. Ein kleiner Teil wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Polizei und Feuerwehr waren mit vielen Einsatzkräften vor Ort, um zu helfen und den Vorfall zu untersuchen. Auch die Schulleitung hat sich um die betroffenen Schülerinnen und Schüler gekümmert.