Auf der Computex in Taipeh hat Nvidia-Chef Jensen Huang neue Pläne für PC-Prozessoren vorgestellt, die bis 2030 reichen.
Stell dir vor, dein Laptop wird so schnell, dass er selbst komplexe wissenschaftliche Berechnungen schafft – und das in einem Gerät, das du in den Rucksack packen kannst. Genau das verspricht Nvidia mit seinen neuen Prozessoren.
Die Roadmap zeigt zwei neue Chips: Vera Rubin Spark kommt etwa 2027, Rosa Feynman Spark um 2029. Beide stecken in Notebooks und kleinen Mini-PCs.
Bisher nutzt Nvidia für seine PC-Prozessoren Standard-Kerne von ARM. Jetzt entwickelt das Unternehmen eigene Kerne, die besonders schnell einzelne Aufgaben abarbeiten können. Das ist wichtig, damit Windows und Linux flüssig laufen und Spiele ruckelfrei funktionieren.
Außerdem wechselt Nvidia beim Arbeitsspeicher von LPDDR5X auf das schnellere LPDDR6. Kurz gesagt: Daten werden noch zügiger zwischen Prozessor und Speicher hin- und hergeschickt.
