Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat im zweiten Quartal 2026 wieder mehr Umsatz gemacht als im Vorjahr und mehrere Fortschritte bei seinen Medikamenten in der Forschung gemeldet.
Novartis sitzt in Basel in der Schweiz und gehört zu den größten Pharmaunternehmen der Welt. Im zweiten Quartal 2026 – das sind die Monate April bis Juni – hat der Konzern rund 14,4 Milliarden US-Dollar eingenommen. Das sind ungefähr 12,6 Milliarden Euro. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2025 sind das etwa 3 Prozent mehr.
Am Anfang des Jahres hatte Novartis noch weniger eingenommen, weil für einige wichtige Medikumente günstigere Nachahmer-Produkte auf den Markt kamen, sogenannte Generika. Jetzt laufen andere Medikamente wieder richtig gut: Besonders stark wachsen Kisqali (gegen Brustkrebs), Kesimpta (gegen Multiple Sklerose), Scemblix (gegen eine bestimmte Leukämie-Form), Pluvicto (gegen Prostatakrebs) und Leqvio (gegen zu hohe Cholesterinwerte).
