Im ZDF läuft ab Mitte Juni die zweiteilige Doku „Becoming Taylor Swift" – sie erzählt, wie Taylor Swift von Nashville aus zur größten Popsängerin ihrer Generation wurde.
Stell dir vor, du bist 15, ziehst nach Nashville und träumst von einer Musikkarriere. Genau so hat es Taylor Swift gemacht. Die neue Doku „Becoming Taylor Swift" zeigt in zwei Teilen, wie sie in der Country-Hochburg der USA ihren ersten Plattenvertrag bekam und Stück für Stück berühmt wurde. Die erste Folge heißt „Ruhm und Rivalen" und dreht sich um ihre Anfänge. Die zweite, „Rückkehr und Rebellion", springt dann ins Jahr 2023 und zur großen „Eras Tour".
In der Doku kommen Leute zu Wort, die Taylor Swift schon lange kennen. Ihr früherer Manager Rick Barker erzählt, wie sie als Teenagerin gearbeitet hat. Die Journalistin Vanessa Grigoriadis hat Swift schon 2009 interviewt und teilt ihre Eindrücke. Auch eine andere Journalistin, Zing Tsjeng, ordnet Swifts Erfolg ein: „Ich glaube, es gibt für eine Frau keinen besseren Konter als Erfolg. Gerade in der Musikbranche, die nach wie vor von Männern dominiert wird."
