In der Oststeiermark ist ein 46-jähriger Bauer ums Leben gekommen, nachdem er zu seinen Rindern auf die Weide gegangen war.

Was ist passiert? Ein 46 Jahre alter Landwirt aus Buch-St. Magdalena im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld hat am Freitagmorgen sein Haus verlassen, um nach seinen Rindern zu schauen. Er ist nicht zurückgekommen. Seine Familie hat stundenlang nach ihm gesucht und ihn dann leblos in einem kleinen Waldstück neben der Weide gefunden. Die Polizei und ein Notarzt sind gekommen, aber sie konnten nur noch den Tod feststellen.

Wer hilft jetzt? Die Staatsanwaltschaft Graz untersucht genau, was passiert ist. Fachleute schauen sich den Fall an und prüfen, wie es zu dem Unfall kommen konnte. In der Gemeinde kümmern sich Nachbarn und die Gemeinde um die Familie, damit sie in dieser schweren Zeit nicht allein ist.

Was kannst du tun? Wenn du selbst auf einem Bauernhof lebst oder Tiere hast, achte darauf, nie allein in eine Rinderherde zu gehen. Nimm immer ein Handy mit und sage jemandem Bescheid, wohin du gehst. Trage feste Schuhe und halte Abstand zu Zuchtstieren und Mutterkühen. Wenn du merkst, dass ein Tier unruhig wird, geh langsam rückwärts aus der Weide und lasse das Tier nicht aus den Augen.