Der US-Präsident feierte seinen 80. Geburtstag mit einem UFC-Kampfabend direkt vor dem Weißen Haus – und löste damit eine politische Debatte aus.
Was ist passiert? Auf dem Südrasen des Weißen Hauses in Washington wurde eine große Arena aufgebaut: ein achteckiger Käfig, Tribünen für mehr als 4.000 Zuschauerinnen und Zuschauer und eine riesige Kuppel mit dem Namen „The Claw". Dort fanden am Sonntagabend (Ortszeit) echte MMA-Kämpfe statt. MMA steht für Mixed Martial Arts – eine Sportart, bei der Techniken aus Boxen, Ringen, Kickboxen, Karate und Jiu-Jitsu kombiniert werden. Anders als beim Wrestling sind die Kämpfe nicht vorgetäuscht: Es fließt manchmal Blut, Knochen können brechen, Kämpfer werden bisweilen bewusstlos geschlagen. Anlass war offiziell das Programm rund um den 250. Unabhängigkeitstag der USA am 4. Juli – und Trumps 80. Geburtstag.
