Eine extreme Hitzewelle hat im Osten der USA mehrere Feiern zum 250. Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten am 4. Juli 2026 unmöglich gemacht.

Was ist passiert? Im Osten der USA herrscht seit Tagen extreme Hitze. In Washington wurden über 38 Grad gemessen, gefühlt sogar bis zu 43 Grad. Eine große Parade und ein Volksfest auf der National Mall wurden abgesagt, nachdem mehrere Menschen wegen der Hitze zusammengebrochen waren. Auch in Philadelphia, New Jersey und New York fielen Konzerte und Feuerwerke aus. Mehr als 185 Millionen Menschen – über die Hälfte der US-Bevölkerung – standen unter Hitzewarnung des nationalen Wetterdienstes.

Wer hilft? Die Behörden warnen die Bevölkerung frühzeitig und geben Tipps, wie man sich bei Hitze schützt. Der größte US-Stromnetzbetreiber PJM hat Kunden in Notfallprogrammen gebeten, weniger Strom zu verbrauchen, damit das Netz nicht überlastet wird. US-Präsident Donald Trump hält trotzdem an seiner für den späten Abend geplanten Rede in Washington fest und will zeigen, dass er "alles schaffen kann".