Ein 21-Jähriger, der im Juli 2025 Fahrgäste in einem ICE mit einer Axt angegriffen hat, kommt in eine geschlossene psychiatrische Klinik.
Was ist passiert? Im Juli 2025 hat ein 21 Jahre alter Mann in einem ICE zwischen Straubing und Straßkirchen mehrere Mitreisende mit einer kleinen Axt und einem Hammer angegriffen. Zwei Menschen wurden schwer verletzt. Ein Reisender erlitt einen Schädelbruch, ebenso eine Mutter aus einer Familie. Das Landgericht Regensburg hat den Mann jetzt für schuldunfähig erklärt, weil er zum Zeitpunkt der Tat nicht erkannte, was er tat.
Wer hilft den Betroffenen? Die Söhne der angegriffenen Familie haben den Mann gemeinsam mit anderen Fahrgästen überwältigt. Die Polizei kam und nahm den Angreifer fest. Die verletzten Personen werden medizinisch und psychologisch behandelt. Das Gericht hat außerdem entschieden, dass der 21-Jährige in einer geschlossenen Psychiatrie bleibt, solange Ärzte dort eine Gefahr sehen.
