Beim ersten freien Training in Spanien hat George Russell die schnellste Runde gedreht – und gleich sieben junge Fahrer haben eine Chance bekommen, einen echten Formel-1-Boliden zu fahren.
Stell dir vor, du sitzt plötzlich in einem Auto, das 300 km/h fahren kann. Genau das ist am Freitag in Barcelona passiert. Weil in der Formel 1 eine Regel gilt, dass jeder Stammfahrer zweimal pro Saison einem Nachwuchspiloten Platz machen muss, durften gleich sieben junge Fahrer ran. Unter anderem saß der Däne Fred Vesti im Mercedes, der Italiener Leonardo Fornaroli im McLaren, der Schwede Dino Beganovic im Auto von Lewis Hamilton und der Este Paul Aron im Audi von Nico Hülkenberg.
Schnellster Mann auf der Strecke war trotzdem ein ganz normaler Stammfahrer: George Russell. Der Brite fuhr im Mercedes die Bestzeit. Auf Platz zwei landete der Australier Oscar Piastri im McLaren, Dritter wurde Charles Leclerc im Ferrari. Die echten Stars des Sports – WM-Leader Kimi Antonelli, Weltmeister Lando Norris und Rekordchampion Lewis Hamilton – schauten dem Training von der Box aus zu.
