Ein Passagier hat auf einem US-Inlandsflug für so viel Ärger gesorgt, dass die Piloten sicherheitshalber in einer anderen Stadt landen mussten.
Was ist passiert? Ein Flug von United Airlines war am Freitag mit 147 Leuten an Bord von Chicago nach Minneapolis unterwegs. Normalerweise dauert der Flug nur etwa eineinhalb Stunden. Doch ein Mann an Bord benahm sich so daneben, dass die Crew die Reise abbrach und in Madison, Wisconsin, zwischenlandete. Laut Nachrichtenberichten hatte der Mann sogar mehrfach versucht, in die Pilotenkanzel zu kommen – das ist der Bereich, wo die Piloten das Flugzeug steuern.
Wer hilft? Die Besatzung hat sofort nach den Sicherheitsregeln gehandelt und den Mann gemeldet. Nach der Landung haben Sicherheitskräfte ihn festgenommen. Die Fluggesellschaft hat betont, dass niemand verletzt wurde. Für die anderen Passagiere wurde ein Ersatzflugzeug organisiert, damit sie trotz der Verspätung noch an ihr Ziel kamen. Die Polizei untersucht jetzt, warum der Mann sich so verhalten hat.
