In Berlin-Grunewald hat am Mittwochabend ein Haus gebrannt, doch die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
Was ist passiert? In der Richard-Strauss-Straße in Berlin-Grunewald ist am Mittwochabend ein Feuer im Dachstuhl eines vierstöckigen Wohn- und Geschäftshauses ausgebrochen. An dem Haus wurde gerade gebaut, deshalb stand dort auch ein Gerüst. Als die Feuerwehr ankam, schlugen schon Flammen aus dem Dach. Wegen der besonderen Bauweise des Dachstuhls war es nicht einfach, an das Feuer heranzukommen. Erst nach etwa vier Stunden hatten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle. Verletzt wurde zum Glück niemand, die Anwohnerinnen und Anwohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Wer hilft? Viele Feuerwehrleute waren im Einsatz, teils über Drehleitern von außen, teils über das Treppenhaus von innen. Sie haben stundenlang gearbeitet, um die Flammen zu löschen und danach den Dachstuhl weiter zu kontrollieren. Die Polizei und ein Brandursachenermittler wollen nun prüfen, wie das Feuer entstehen konnte. Das Bezirksamt informiert die Bewohnerinnen und Bewohner darüber, wie es mit dem Haus weitergeht. Anwohnerinnen und Anwohner haben den Einsatzkräften Platz gemacht und den Bereich weiträumig gemieden.
