Am 21. Juni haben in Deutschland über 75.000 Musikerinnen und Musiker bei rund 45.000 Konzerten gespielt - ein neuer Rekord.
Am längsten Tag des Jahres, dem 21. Juni, war in Deutschland überall Musik zu hören. In mehr als 180 Städten und Gemeinden fanden Konzerte statt. Rund vier Millionen Menschen sind laut den Veranstalterinnen und Veranstaltern hingegangen, um zu feiern und zuzuhören.
Was die Fête de la Musique besonders macht: Alle spielen umsonst. Profis und Amateure treten gemeinsam im öffentlichen Raum auf - auf Plätzen, in Parks und auf der Straße. Eintritt wird nirgends verlangt. Antje Valentin, Generalsekretärin des Deutschen Musikrats, sagt: „Menschen Teilhabe an, Begegnung mit und Austausch über Musik zu ermöglichen, ist unser Anliegen.
Das Fest kommt ursprünglich aus Frankreich. 1982 wurde es dort zum ersten Mal gefeiert. Inzwischen machen laut den Angaben mehr als 1.000 Städte weltweit mit.
