Englands Fußballteam spielt am Mittwoch gegen die Demokratische Republik Kongo und muss dabei auf verletzte Außenverteidiger verzichten.

England hat sich zwar für das Achtelfinale der WM 2026 qualifiziert, aber die Spiele waren nicht immer überzeugend. Nach einem starken 4:2 gegen Kroatien kam nur ein 0:0 gegen Ghana und ein 2:0 gegen Panama zustande. Der frühere Profi Roy Keane hat deswegen öffentlich gesagt: „Sie haben Schwierigkeiten, es fehlt an der Intensität“. Damit meint er, dass im Team der nötige Einsatz fehlt.

Dafür können Trainer Thomas Tuchel vor allem auf Harry Kane und Jude Bellingham setzen. Ein Reporter nannte die beiden deshalb scherzhaft die „Lebensversicherungen“ des Teams, weil ohne sie vorne wenig geht. Verletzungen im Außenverteidigerbereich machen die Lage aber zusätzlich komplizierter, weil die Abschlusseinheit vor dem Spiel ohne diese Spieler stattfand.

Gegner Kongo ist kein einfacher Los: Das Team ist erst zum zweiten Mal bei einer WM und hat in der Vorrunde gegen Portugal 1:1 gespielt und gegen Usbekistan nach Rückstand noch 3:1 gewonnen. England muss also deutlich mehr zeigen als zuletzt, sonst droht das frühe Aus.