Die Füchse Berlin haben ihr letztes Saisonspiel in der Handball-Bundesliga klar mit 43:38 gegen Flensburg-Handewitt gewonnen.
Stell dir vor, du wirfst bei einem Spiel 18 Tore – so viele wie nie zuvor in deinem Leben. Genau das hat Mathias Gidsel von den Füchsen Berlin am letzten Bundesliga-Spieltag geschafft. Gegen den starken Gegner SG Flensburg-Handewitt siegten die Berliner am Ende mit 43:38 (22:20 zur Halbzeit). Das war der krönende Abschluss einer richtig guten Saison.
Am Anfang lief es für die Füchse gar nicht gut. Nach zehn Minuten lagen sie 5:10 zurück. Doch dann zeigte Gidsel, warum er „Welthandballer" genannt wird: 13 seiner 18 Tore knallte er schon in der ersten Halbzeit in das gegnerische Tor. Zur Pause führten die Berliner mit 22:20.
Nach der Pause bauten die Füchse ihren Vorsprung erst auf 30:26 aus. Zwischendurch wurde es nochmal spannend, weil sie viele Bälle verloren. Doch am Ende retteten sie den Sieg. Mit im Tor stand Dejan Milosavljev, der in seinem letzten Heimspiel nochmal richtig stark hielt. Nach dem Spiel wurde er zusammen mit zwei anderen Spielern verabschiedet, weil sie den Verein verlassen.
